"Jaaaaa? Sebastian?",grinste sie nur wieder."Tz..",ich schüttelte den Kopf und begann ihr alles zu erzählen.
Sie saß am Tisch wie ein kleines Mädchen und hörte mir ganz gespannt zu.Ihre Augen funkelten und ich fragte mich ernsthaft ob sie 16 ist oder ich.Ich hatte ihr jetzt schon zwei Stunden ununterbrochen von Basti erzählt.Als ich nichts mehr zu sagen hatte,nahm ich mir das Glas Cola vom Tisch und eine Schmerztablette.Die schmerzen ließen zwar Garde etwas nach doch ich wollte trotzdem sicher gehen.Als Ich das Glas Cola trank,merkte ich wie durstig ich war.Gierig schlang ich es hinter und trank nun noch ein Glas Leitungswasser."Willst du eigentlich was essen?",ich schüttelte nur den Kopf als ich wieder das Glas ansetzte."Was hat er dir denn eigentlich gegeben?",sie wusch Grade mein Geschirr auf was ich hinterlassen hatte bevor ich in's Krankenhaus gegangen beziehungsweise gefahren bin.'Stimmt.Daran hatte ich noch nichtmal gedacht!' "Ich äähm..gehe dann mal in's Bett!",sagte ich meiner Ma und holte den Zettel aus meiner Hosentasche.'Für Anna' stand darauf.Er hatte ein schnelles Herz hinter meinen Namen gekritzelt."Ach.Der ist ja wirklich süß!"-"Oh man Mama! Du hast schon einen Mann!",ich riss ihr den Zettel vor der Nase weg bevor sie noch weiter mit schwärmen konnte.Ich ging aus der Tür die Treppe hoch in mein Zimmer.Auf dem Weg nach oben Strich ich immer wieder über die Schrift.
BAM!
"Scheiße!",die Tür versperrte mir den weg in's Zimmer.Lachend über meine Dummheit ging ich in mein Zimmer,schloss die Tür und lies mich auf mein Bett fallen.Ich öffnete langsam den Zettel.Ein Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus.Ganz oben stand seine Handynummer und darunter noch ein kleiner Text:Ich hoffe das du mich anrufst :)
Und natürlich würde ich mich darauf freuen!
Falls nicht,Süße Träume :* ♥
Ohne zu zögern gab ich seine Nummer in mein Handy ein.Doch bevor ich meinen Daumen zum Abnehmen bewegte,überlegte ich kurz was ich sagte.Ich lies meinen Daumen während des überlegen um den grünen Hörer kreisen.Zack! Schon war er gedrückt und es klingelte.
Tut..Tut..
"mmh.Ja?",er klang ziemlich verschlafen."Ähm..Hey.Hab..Hab ich dich geweckt?",ich hörte wie er etwas lachte."Ist nicht schlimm!"-"Es tut mir sehr Leid! Soll ich..später nochmal anrufen?"-"Nein! Ich hab schon auf deinen Anruf gewartet.Nur kam er ewig nicht und dann bin ich eingeschlafen.."-"Süß.Ich musste noch mit meiner Mama reden."-"Über was?",schweigen von meiner Seite."Anna?"-"Ja Basti ich bin noch dran."-"Ah okay.Über was habt ihr geredet?"-"Sie wollte ein bisschen was über..über..Mein Krankenhaus Besuch wissen.."-"Du kannst wirklich schlecht Lügen!"-"Haha! Du bist Böse.."-"Damit musst du dich wohl oder übel abfinden,Süße.",Ich grinste schon wieder in mich rein.Ich war Grade so Happy."Wann sehen wir uns denn mal wieder?",Basti klang etwas schüchtern was ich ziemlich süß fande.So wie alles an ihm."Morgen."-"Morgen.Okay.Wann?"-"So früh wie möglich!"-"Wann bist du wach?"-"Weis nicht.."-"Deine Mama mag mich doch oder?"-"Ja.Wieso?",er konnte nur dämliche Ideen haben.Das hatte ich in der zeit rausgefunden."Gut.Ich komm im Laufe des Tage vorbei."-"Beeil dich..",ich glaube langsam merkte ich doch schon das was ich nicht wollte.'Ich bin NICHT verliebt!' rief ich mir oft in Gedanken zu.Doch Leugnen War zwecklos.Ich war wohl oder übel in Sebastian Wurth verliebt!
Montag, 9. Januar 2012
Sonntag, 8. Januar 2012
Teil|32 - Gestörte Sequenzen
Etwas unsicher noch sah ich ihm auf die Lippen.Sie waren so wunderschön.Seine Nasenspitze berührte meine und sein Atem strich zart über mein Lippen.'Endlich!' Dachte ich mir.
Irgendwie traute er sich nicht seine Lippen auf meine zu legen.Ich wusste aber auch nicht ob es jetzt das richtige war.Schon war die Situation zu ende als meine Mutter die Tür aufriss.Erschrocken fuhren wir auseinander."Schön das du auch schon zu hause bist,Fräulein.",sie klang etwas erbost."Ich habe mir ernsthafte Sorgen gemacht!Du bist noch keine 7 Stunden aus dem Krankenhaus raus und rennst schon wieder draußen rum! Du sollst dich schonen,und das weist du genau.Wo ist dein Handy?!",mir war dieser 'Anschiss' schon klar.Meine Mutter machte sich oft Sorgen um mich das ich das wirklich dauernd höre."Chill mal Mama.Mir geht es gut,so einigermaßen.",ich zwinkerte ihr zu in der Hoffnung das sie schon weis was ich meine.Basti schien das bemerkt zu haben und lachte leise vor sich hin."Hast du Schmerzen oder sowas?Ist alles Okay? Und vor allem,wo warst du?!"-"Ja Ma hab ich.Könntest du mir eine Tablette geben,bitte? Und ich war mit Basti etwas spazieren.",Ich warf ihm einen kurzen Blick zu.Er zog die Augenbrauen mit einem kleinen Lächeln hoch,um mir zu signalisieren,dass alles okay sei."Hmm,okay.Aber Anna,es ist 21 Uhr! Ich will das wenn du das nächste mal weggehst bitte nicht so spät wieder kommst!",meine Augen wurden groß als ich die Uhrzeit hörte.'Wir waren jetzt ganze 6 Stunden spazieren?Krass..' geduldig wartete er darauf das wir wieder alleine seien.Doch es sah nicht so aus als ob das heute noch was wird."Kommst du jetzt rein?",meine Mutter lehnte mit einem Lächeln in der Tür.Sie wusste das sie mich um diesen Kuss bringen würde wenn sie da bleibt.Ich warf ihr einen bösen Blick zu der sie nur zum grinsen brachte.Ich sah das Basti etwas auf einen kleinen Zettel kritzelte.Er war Linkshänder wie ich grade bemerkte.Seine Schrift war dennoch sehr ordentlich.Ich beobachtete ihn wie er schrieb,wieder kurz nachdachte und dann weiter schrieb.Er Blickte auf und schenkte mir wieder dieses unbeschreibliche Lächeln.Ich ging auf ihn zu und er nahm mich in den Arm.Er versuchte mir irgendwas in die hintere Hosentasche zu stecken.Meine Mutter räusperte sich als er seine Hand in die Hosentasche steckte.Er war so süß und leicht unbeholfen."Sag Bescheid wenn du..mich sehen willst."-"Bescheid.",flüsterte ich leise.Basti lachte und lies mich aus der Umarmung."Ich muss dann.",ich erzwang mir ein kleines Lächeln."Basti?",rief ich ihm noch schnell hinterher als er den Heimweg angetreten hatte.Er Blickte auf,drehte sich zu mir und kam noch einmal her.Ich gab ihm,wenigstens,einen Kuss auf die Wange."Dankeschön für alles,Herr Wurth!",er schüttelte lächelnd den Kopf."Du bist süß.", 'Hach ja..sein lächeln..'
"Ich muss jetzt aber wirklich Nachhause!",ich nickte mit einem etwas traurigen Gesicht.Er ging nun los,blickte noch ein paar mal zurück und winkte mir.Als er um die Ecke verschwunden war,ging ich schweigend an meiner Mutter vorbei."Erzähl doch mal von Sebastian.",sie lies die Tür in's Schloss fallen und lief mir hinterher."Man Mutsch.",ich nahm mir eine Cola die sie mir auch gleich wieder aus der Hand riss."Jaaaaa? Sebastian?",grinste sie nur wieder."Tz..",ich schüttelte den Kopf und begann ihr alles zu erzählen.
Irgendwie traute er sich nicht seine Lippen auf meine zu legen.Ich wusste aber auch nicht ob es jetzt das richtige war.Schon war die Situation zu ende als meine Mutter die Tür aufriss.Erschrocken fuhren wir auseinander."Schön das du auch schon zu hause bist,Fräulein.",sie klang etwas erbost."Ich habe mir ernsthafte Sorgen gemacht!Du bist noch keine 7 Stunden aus dem Krankenhaus raus und rennst schon wieder draußen rum! Du sollst dich schonen,und das weist du genau.Wo ist dein Handy?!",mir war dieser 'Anschiss' schon klar.Meine Mutter machte sich oft Sorgen um mich das ich das wirklich dauernd höre."Chill mal Mama.Mir geht es gut,so einigermaßen.",ich zwinkerte ihr zu in der Hoffnung das sie schon weis was ich meine.Basti schien das bemerkt zu haben und lachte leise vor sich hin."Hast du Schmerzen oder sowas?Ist alles Okay? Und vor allem,wo warst du?!"-"Ja Ma hab ich.Könntest du mir eine Tablette geben,bitte? Und ich war mit Basti etwas spazieren.",Ich warf ihm einen kurzen Blick zu.Er zog die Augenbrauen mit einem kleinen Lächeln hoch,um mir zu signalisieren,dass alles okay sei."Hmm,okay.Aber Anna,es ist 21 Uhr! Ich will das wenn du das nächste mal weggehst bitte nicht so spät wieder kommst!",meine Augen wurden groß als ich die Uhrzeit hörte.'Wir waren jetzt ganze 6 Stunden spazieren?Krass..' geduldig wartete er darauf das wir wieder alleine seien.Doch es sah nicht so aus als ob das heute noch was wird."Kommst du jetzt rein?",meine Mutter lehnte mit einem Lächeln in der Tür.Sie wusste das sie mich um diesen Kuss bringen würde wenn sie da bleibt.Ich warf ihr einen bösen Blick zu der sie nur zum grinsen brachte.Ich sah das Basti etwas auf einen kleinen Zettel kritzelte.Er war Linkshänder wie ich grade bemerkte.Seine Schrift war dennoch sehr ordentlich.Ich beobachtete ihn wie er schrieb,wieder kurz nachdachte und dann weiter schrieb.Er Blickte auf und schenkte mir wieder dieses unbeschreibliche Lächeln.Ich ging auf ihn zu und er nahm mich in den Arm.Er versuchte mir irgendwas in die hintere Hosentasche zu stecken.Meine Mutter räusperte sich als er seine Hand in die Hosentasche steckte.Er war so süß und leicht unbeholfen."Sag Bescheid wenn du..mich sehen willst."-"Bescheid.",flüsterte ich leise.Basti lachte und lies mich aus der Umarmung."Ich muss dann.",ich erzwang mir ein kleines Lächeln."Basti?",rief ich ihm noch schnell hinterher als er den Heimweg angetreten hatte.Er Blickte auf,drehte sich zu mir und kam noch einmal her.Ich gab ihm,wenigstens,einen Kuss auf die Wange."Dankeschön für alles,Herr Wurth!",er schüttelte lächelnd den Kopf."Du bist süß.", 'Hach ja..sein lächeln..'
"Ich muss jetzt aber wirklich Nachhause!",ich nickte mit einem etwas traurigen Gesicht.Er ging nun los,blickte noch ein paar mal zurück und winkte mir.Als er um die Ecke verschwunden war,ging ich schweigend an meiner Mutter vorbei."Erzähl doch mal von Sebastian.",sie lies die Tür in's Schloss fallen und lief mir hinterher."Man Mutsch.",ich nahm mir eine Cola die sie mir auch gleich wieder aus der Hand riss."Jaaaaa? Sebastian?",grinste sie nur wieder."Tz..",ich schüttelte den Kopf und begann ihr alles zu erzählen.
Samstag, 7. Januar 2012
Teil|31 - Zärtliche Begegnung!?
Er zog mich ein Stück näher zu sich.Ich muss sagen,es fühlte sich richtig und dazu verdammt gut an."Erzähl mal,was hast du denn auf dem Herzen?",er klang verständnisvoll und einfühlsam.Ich schüttete ihm auf dem weg zu mir mein ganzes Herz aus.
Ich erzählte ihm von den anfänglichen Schwierigkeiten von Tim und mir.Er hörte mir zu und hatte auch immer einen Rat für mich.Ich erwähnte auch das wir uns schon gestritten,falls man es so nennen kann,haben.Stunden lang liefen wir nebeneinander.Ich dachte eigentlich das wir schon zu hause sein müssten.Aber im Moment war mir alles egal,solange Basti neben mir war.Ich kannte diese Gefühl nur leicht von Tim.Doch es war nie so stark wie bei Basti jetzt.Die Schmerzmittel ließen langsam nach.Ich merkte nun wieder diese Wunde und hielt meine Hand darüber."Alles Okay?!",Bast blieb nun schlagartig stehen und sah mich etwas erschrocken an."Können wir langsam nachhause laufen? Ich glaube die Schmerzmittel nach.",Er lächelte etwas."Hm.Soll ich dich tragen?",grinste er bis über beide Ohren."Das schaffst du nicht!"-"Wetten?"-"Du willst es wissen,Hmm?"-"Ja ,schon.",schneller als ich schauen konnte war ich schon auf seinen Armen.Ich legte meine Arme noch etwas unsicher um seinen Hals.Er lief los und ich beobachtete ihn.Seine Blicke waren nach vorne gerichtet.Öfters Schüttelte er sein Haar zurecht.Er sah verdammt süß aus wenn er das tat."Tja.schaff ich wohl doch,Hmm?",er sah mich an und lächelte wieder so unbeschreiblich.Ich Fühlte mich sehr wohl in seinen Armen,was ich leider nicht verstehen konnte.Ich hatte in der Zeit neben ihm niemals an Tim gedacht.Er sah wieder nach vorne um mein Haus nicht zu verpassen."Sag mal..woran denkst du?",ich schreckte etwas auf.Ich hatte Grade so schöne Gedanken."Was? Warum?"-"Weil du mich die ganze Zeit ansiehst.",er grinste wieder.Auffälliger ging es doch wirklich nicht.Mein Herz schlug schneller als ich sein Lächeln in der Augen hatte.Ich hatte so ein Komisches Gefühl im Bauch.Ein abartiges Kribbeln.Ich versuchte es zu unterdrücken.Ich durfte mich doch nicht in Ihn verlieben!Er ist berühmt,was heißt,es würde eine Beziehung unmöglich machen.Leider.'Was denke ich da?!' "Also.An was denkst du?",ich dachte ehrlich gesagt nur an ihn.Diese Gedanken gefielen mir langsam nicht mehr.Ich versuchte mir Tim in's Gedächtnis zu rufen.Aber wie zu erwarten erschien sein Gesicht nicht vor meinen Augen.Unwichtiges verdrängt das Gehirn.Das hieß ja im Prinzip,er ist unwichtig.Ich hatte ihn also schon längst 'gelöscht'."Hallo?!",ich fing an zu lachen."Tut mir Leid.Ich denke im Moment an nichts..nichts..wichtiges."-"Ich würde es aber gerne wissen!",sollte ich ihm jetzt an den Kopf hauen das ich glaubte in ihn verliebt zu sein? "Es ist wirklich unwichtig.Geht um die Schule und so..",ich kann so schlecht lügen."Zum Beispiel.",ein grinsen umspielte nun wieder seine Lippen."Mathe.Du weist schon,Terme,Formeln,Gleichungen,wurzeln.Bla Bla Bla..Der ganze unnötige Scheiß.."-"Achso.Na dann.Ich denke ich glaube dir nicht!"-"Warum nicht?"-"Ich kann dir das unmöglich abnehmen.Du bist eine schlechte Lügnerin."-"Ha Ha.Aber du bist besser,Herr Wurth?",ich mochte es diesen Namen zu sagen."Herr Wurth?!",er fing an zu lachen.Es war Musik in meinen Ohren.Mein Herz fing wieder an laut zu Pochen.Er lies mich langsam aus seinen Armen gleiten.Wir waren schon vor meiner Haustür.Seine Hände verweilten an meinen Hüften.Ich legte meine Hände reflexartig an seinen Hals und verschränkte meine Finger dahinter.Er lächelte mich wieder so wundervoll an."Also,an was hast du Gedacht?"-"Es kann sein..das ich an dich Gedacht habe.",sein Lächeln wurde breiter."Süß.",ich verdrehte die Augen."Ich geb dich dann mal deinen Elli's wieder."-"Hmm..schade.."-"Eventuell..hab ich da noch was für dich.",auf meinen Lippen bildete sich ein Lächeln.Was ich haben wollte,wusste ich ja.Sein Gesicht näherte sich langsam meinem.Etwas unsicher noch sah ich ihm auf die Lippen.Sie waren so wunderschön.Seine Nasenspitze berührte meine und sein Atem strich zart über mein Lippen.'Endlich!' Dachte ich mir.
Ich erzählte ihm von den anfänglichen Schwierigkeiten von Tim und mir.Er hörte mir zu und hatte auch immer einen Rat für mich.Ich erwähnte auch das wir uns schon gestritten,falls man es so nennen kann,haben.Stunden lang liefen wir nebeneinander.Ich dachte eigentlich das wir schon zu hause sein müssten.Aber im Moment war mir alles egal,solange Basti neben mir war.Ich kannte diese Gefühl nur leicht von Tim.Doch es war nie so stark wie bei Basti jetzt.Die Schmerzmittel ließen langsam nach.Ich merkte nun wieder diese Wunde und hielt meine Hand darüber."Alles Okay?!",Bast blieb nun schlagartig stehen und sah mich etwas erschrocken an."Können wir langsam nachhause laufen? Ich glaube die Schmerzmittel nach.",Er lächelte etwas."Hm.Soll ich dich tragen?",grinste er bis über beide Ohren."Das schaffst du nicht!"-"Wetten?"-"Du willst es wissen,Hmm?"-"Ja ,schon.",schneller als ich schauen konnte war ich schon auf seinen Armen.Ich legte meine Arme noch etwas unsicher um seinen Hals.Er lief los und ich beobachtete ihn.Seine Blicke waren nach vorne gerichtet.Öfters Schüttelte er sein Haar zurecht.Er sah verdammt süß aus wenn er das tat."Tja.schaff ich wohl doch,Hmm?",er sah mich an und lächelte wieder so unbeschreiblich.Ich Fühlte mich sehr wohl in seinen Armen,was ich leider nicht verstehen konnte.Ich hatte in der Zeit neben ihm niemals an Tim gedacht.Er sah wieder nach vorne um mein Haus nicht zu verpassen."Sag mal..woran denkst du?",ich schreckte etwas auf.Ich hatte Grade so schöne Gedanken."Was? Warum?"-"Weil du mich die ganze Zeit ansiehst.",er grinste wieder.Auffälliger ging es doch wirklich nicht.Mein Herz schlug schneller als ich sein Lächeln in der Augen hatte.Ich hatte so ein Komisches Gefühl im Bauch.Ein abartiges Kribbeln.Ich versuchte es zu unterdrücken.Ich durfte mich doch nicht in Ihn verlieben!Er ist berühmt,was heißt,es würde eine Beziehung unmöglich machen.Leider.'Was denke ich da?!' "Also.An was denkst du?",ich dachte ehrlich gesagt nur an ihn.Diese Gedanken gefielen mir langsam nicht mehr.Ich versuchte mir Tim in's Gedächtnis zu rufen.Aber wie zu erwarten erschien sein Gesicht nicht vor meinen Augen.Unwichtiges verdrängt das Gehirn.Das hieß ja im Prinzip,er ist unwichtig.Ich hatte ihn also schon längst 'gelöscht'."Hallo?!",ich fing an zu lachen."Tut mir Leid.Ich denke im Moment an nichts..nichts..wichtiges."-"Ich würde es aber gerne wissen!",sollte ich ihm jetzt an den Kopf hauen das ich glaubte in ihn verliebt zu sein? "Es ist wirklich unwichtig.Geht um die Schule und so..",ich kann so schlecht lügen."Zum Beispiel.",ein grinsen umspielte nun wieder seine Lippen."Mathe.Du weist schon,Terme,Formeln,Gleichungen,wurzeln.Bla Bla Bla..Der ganze unnötige Scheiß.."-"Achso.Na dann.Ich denke ich glaube dir nicht!"-"Warum nicht?"-"Ich kann dir das unmöglich abnehmen.Du bist eine schlechte Lügnerin."-"Ha Ha.Aber du bist besser,Herr Wurth?",ich mochte es diesen Namen zu sagen."Herr Wurth?!",er fing an zu lachen.Es war Musik in meinen Ohren.Mein Herz fing wieder an laut zu Pochen.Er lies mich langsam aus seinen Armen gleiten.Wir waren schon vor meiner Haustür.Seine Hände verweilten an meinen Hüften.Ich legte meine Hände reflexartig an seinen Hals und verschränkte meine Finger dahinter.Er lächelte mich wieder so wundervoll an."Also,an was hast du Gedacht?"-"Es kann sein..das ich an dich Gedacht habe.",sein Lächeln wurde breiter."Süß.",ich verdrehte die Augen."Ich geb dich dann mal deinen Elli's wieder."-"Hmm..schade.."-"Eventuell..hab ich da noch was für dich.",auf meinen Lippen bildete sich ein Lächeln.Was ich haben wollte,wusste ich ja.Sein Gesicht näherte sich langsam meinem.Etwas unsicher noch sah ich ihm auf die Lippen.Sie waren so wunderschön.Seine Nasenspitze berührte meine und sein Atem strich zart über mein Lippen.'Endlich!' Dachte ich mir.
Freitag, 6. Januar 2012
Teil|30 - Abschiedsschmerz und neue Welt
"Sieh mich bitte an..Für mich ist es auch nicht leicht..."
Doch ich konnte ihn nicht ansehen.Er nahm mein Gesicht in seine Hände und küsste mich sanft."Bitte weine jetzt nicht!",doch ich konnte auch diesesmal nicht anders als zu heulen wie ein Schlosshund.Wieder einmal zerriss es mir das Herz.Ich hatte wieder Angst ihn zu verlieren.Doch diesmal nicht für ein paar Stunden,sondern diesmal für immer."Süße.Bitte tu mir den Gefallen und bleib jetzt stark ja?",ich schüttelte den Kopf.Er sollte sehen was mit mir abging.Immernoch hielt er mein Gesicht in seinen warmen,weichen Händen.Er küsste mich.In dem Kuss steckte wieder die Liebe die ich so vermisst hatte.Doch sie war stärker und doch anders.Der Kuss war voller Trauer und Sehnsucht.Als er seine Lippen von meinen nahm,sah er mich an."Du machst es mir mit jedem Kuss schwerer..",so war das also.Ich küsste ihn nochmal um ihn davon zu überzeugen das es nur uns gab.Nichts würde uns trennen.Das hatte er mir zumindest versprochen."Ich..kann das nicht so einfach..Wir werden umziehen.",als er diese Worte sagt lies ich mich an das Bett fallen.'Ja,er will mich leiden sehen.' "Es tut mir Leid.Ich habe versucht meinen Eltern klar zumach das ich nicht kann.",ich zuckte mit den Schultern."Anna..es..tut mir Leid.",ich versuchte es neutral zusehen."Wir werden ja nur ein paar Minuten mehr von einander entfernt sein.",sagte ich voller Hoffnung."Werden wir nicht..",jegliche Hoffnung verschwand und sofort stieg wieder diese scheiß Angst in mir auf."Wir werden genau 480 Minuten von einander entfernt sein..", '8Stunden!? Shit..' Ich lehnte mich an seine Schulter und spielte mit seiner Hand."Wann wirst du fahren?"-"Es wird dir nicht gefallen..", 'Bitte nicht heute..' Ich blickte auf und sah ihn an.Seine Augen wurden etwas nass.Ich glaube er versuchte die tränen zu unterdrücken."Wann fährst du!?",ich wurde etwas lauter.Es war einfach die ganze Situation die mich a)Fertig machte und b)Wollte er mir einfach nicht antworten."In..einer Stunde..",eine Stunde noch.Dann würde ich die wichtigste Person in meinem leben verlieren.Die liebe meines Lebens.Meinen Seelenverwandten.Mein Halbes Leben.Alles wäre weg.Für unbestimmte zeit.
Wir saßen still schweigend nebeneinander.Ein paar mal hörte ich wie er seufzte.Er fing an zu weinen.Das konnte ich einfach nicht ertragen und fing natürlich auch an zu weinen.Die Tür ging Wieder auf."Wer ist gestorben!?",Basti versuchte die Situation etwas aufzuheitern,doch es gelang ihm nicht."Ähm..Basti.Ich werde nach Rostock ziehen.",sämtliche Gesichtszüge entglitten ihm.Auch er setzte sich zu uns aufs Bett.So saßen wir,alle drei,zusammen auf dem Bett und fingen an zu heulen.Sicher war es ein Galileo-Big-Picture wert.Basti war der erste der seinen Kopf wieder hob und mir liebevoll über den Rücken Strich.Tim's Handy klingelte."Ja..Okay..Bis gleich.Mach ich.",er schniefte und sah mich an."Anna..Ich muss los.",wieder brachen die tränen aus mir heraus."Dieser wird wohl der Letzte sein.",er nahm wieder mein Gesicht in seine Hände und presste seine Lippen auf meine.Leidenschaft,Trauer,Schmerz.Alles spürte ich.Es tat unheimlich gut.Unsere Zungen spielten das letzte mal Leidenschaftlich miteinander.Wir wurden leider von dem scheiß Arzt unterbrochen."Es tut mir Leid das ich eure Intime Stimmung stören muss,aber ich würde gerne die naht sehen.Und dann darfst du wahrscheinlich nachhause."-"Scheiß blöder Arzt..",murmelte ich vor mich hin."Ich will es nicht noch schwerer machen als es schon ist..Ich Liebe Dich!",mit einem Satz sprang Tim vom Bett auf,gab mir noch einenLetzten Kuss und verschwand aus der Tür ohne noch ein Wort zu sagen.
Mein Herz..war gebrochen.
Der Arzt checkte mich durch und meinte ich könne heute auch wieder nachhause.
Basti half mir meine Sachen zu Packen.Meine Mutter kam wieder zu Tür herein."Wollen wir Los?",ich sah sie an."Was ist Passiert!?",ich schüttelte den Kopf und vergrub ihn in meinen Händen.Zwei arme schlangen sich um meinen Körper.Es waren nicht die meiner Mutter.Es waren Basti's."Möchtest du Lieber nachhause laufen?",ich versuchte nur leicht zu nicken als er mir diese Worte zuflüsterte."Ich würde mit Anna nachhause laufen,wenn das okay ist?",meine Mutter stimmte zu und nahm meine Tasche mit als sie aus dem Zimmer ging.Er Löste sich aus der Umarmung und sah mich an."Willst du reden?"-"Wäre nicht schlecht.",ich erzwang mir ein kleines Lächeln."Dann gehen wir mal los.",sagte er mit einer etwas freudigeren Stimme.Er legte seinen Arm um meine Schulter und wir Verliesen so das Krankenhaus.Als wir die Treppe runter gingen,lies er seine Hand von meiner Schulter an meine Hüfte gleiten.Ich sah ihn etwas überrascht an.Seinem lächeln konnte ich dennoch nicht wieder stehen.'Was geht denn jetzt?! Grade musste ich mich von Tim trennen,und jetzt..Fühle ich mich wieder frei und neben ihm so geborgen.!' Ich vergaß Tim.Ich fühlte mich wieder sicher neben Basti.Er zog mich ein Stück näher zu sich.Ich muss sagen,es fühlte sich richtig und dazu verdammt gut an."Erzähl mal,was hast du denn auf dem Herzen?",er klang verständnisvoll und einfühlsam.Ich schüttete ihm auf dem weg zu mir mein ganzes Herz aus.
Doch ich konnte ihn nicht ansehen.Er nahm mein Gesicht in seine Hände und küsste mich sanft."Bitte weine jetzt nicht!",doch ich konnte auch diesesmal nicht anders als zu heulen wie ein Schlosshund.Wieder einmal zerriss es mir das Herz.Ich hatte wieder Angst ihn zu verlieren.Doch diesmal nicht für ein paar Stunden,sondern diesmal für immer."Süße.Bitte tu mir den Gefallen und bleib jetzt stark ja?",ich schüttelte den Kopf.Er sollte sehen was mit mir abging.Immernoch hielt er mein Gesicht in seinen warmen,weichen Händen.Er küsste mich.In dem Kuss steckte wieder die Liebe die ich so vermisst hatte.Doch sie war stärker und doch anders.Der Kuss war voller Trauer und Sehnsucht.Als er seine Lippen von meinen nahm,sah er mich an."Du machst es mir mit jedem Kuss schwerer..",so war das also.Ich küsste ihn nochmal um ihn davon zu überzeugen das es nur uns gab.Nichts würde uns trennen.Das hatte er mir zumindest versprochen."Ich..kann das nicht so einfach..Wir werden umziehen.",als er diese Worte sagt lies ich mich an das Bett fallen.'Ja,er will mich leiden sehen.' "Es tut mir Leid.Ich habe versucht meinen Eltern klar zumach das ich nicht kann.",ich zuckte mit den Schultern."Anna..es..tut mir Leid.",ich versuchte es neutral zusehen."Wir werden ja nur ein paar Minuten mehr von einander entfernt sein.",sagte ich voller Hoffnung."Werden wir nicht..",jegliche Hoffnung verschwand und sofort stieg wieder diese scheiß Angst in mir auf."Wir werden genau 480 Minuten von einander entfernt sein..", '8Stunden!? Shit..' Ich lehnte mich an seine Schulter und spielte mit seiner Hand."Wann wirst du fahren?"-"Es wird dir nicht gefallen..", 'Bitte nicht heute..' Ich blickte auf und sah ihn an.Seine Augen wurden etwas nass.Ich glaube er versuchte die tränen zu unterdrücken."Wann fährst du!?",ich wurde etwas lauter.Es war einfach die ganze Situation die mich a)Fertig machte und b)Wollte er mir einfach nicht antworten."In..einer Stunde..",eine Stunde noch.Dann würde ich die wichtigste Person in meinem leben verlieren.Die liebe meines Lebens.Meinen Seelenverwandten.Mein Halbes Leben.Alles wäre weg.Für unbestimmte zeit.
Wir saßen still schweigend nebeneinander.Ein paar mal hörte ich wie er seufzte.Er fing an zu weinen.Das konnte ich einfach nicht ertragen und fing natürlich auch an zu weinen.Die Tür ging Wieder auf."Wer ist gestorben!?",Basti versuchte die Situation etwas aufzuheitern,doch es gelang ihm nicht."Ähm..Basti.Ich werde nach Rostock ziehen.",sämtliche Gesichtszüge entglitten ihm.Auch er setzte sich zu uns aufs Bett.So saßen wir,alle drei,zusammen auf dem Bett und fingen an zu heulen.Sicher war es ein Galileo-Big-Picture wert.Basti war der erste der seinen Kopf wieder hob und mir liebevoll über den Rücken Strich.Tim's Handy klingelte."Ja..Okay..Bis gleich.Mach ich.",er schniefte und sah mich an."Anna..Ich muss los.",wieder brachen die tränen aus mir heraus."Dieser wird wohl der Letzte sein.",er nahm wieder mein Gesicht in seine Hände und presste seine Lippen auf meine.Leidenschaft,Trauer,Schmerz.Alles spürte ich.Es tat unheimlich gut.Unsere Zungen spielten das letzte mal Leidenschaftlich miteinander.Wir wurden leider von dem scheiß Arzt unterbrochen."Es tut mir Leid das ich eure Intime Stimmung stören muss,aber ich würde gerne die naht sehen.Und dann darfst du wahrscheinlich nachhause."-"Scheiß blöder Arzt..",murmelte ich vor mich hin."Ich will es nicht noch schwerer machen als es schon ist..Ich Liebe Dich!",mit einem Satz sprang Tim vom Bett auf,gab mir noch einenLetzten Kuss und verschwand aus der Tür ohne noch ein Wort zu sagen.
Mein Herz..war gebrochen.
Der Arzt checkte mich durch und meinte ich könne heute auch wieder nachhause.
Basti half mir meine Sachen zu Packen.Meine Mutter kam wieder zu Tür herein."Wollen wir Los?",ich sah sie an."Was ist Passiert!?",ich schüttelte den Kopf und vergrub ihn in meinen Händen.Zwei arme schlangen sich um meinen Körper.Es waren nicht die meiner Mutter.Es waren Basti's."Möchtest du Lieber nachhause laufen?",ich versuchte nur leicht zu nicken als er mir diese Worte zuflüsterte."Ich würde mit Anna nachhause laufen,wenn das okay ist?",meine Mutter stimmte zu und nahm meine Tasche mit als sie aus dem Zimmer ging.Er Löste sich aus der Umarmung und sah mich an."Willst du reden?"-"Wäre nicht schlecht.",ich erzwang mir ein kleines Lächeln."Dann gehen wir mal los.",sagte er mit einer etwas freudigeren Stimme.Er legte seinen Arm um meine Schulter und wir Verliesen so das Krankenhaus.Als wir die Treppe runter gingen,lies er seine Hand von meiner Schulter an meine Hüfte gleiten.Ich sah ihn etwas überrascht an.Seinem lächeln konnte ich dennoch nicht wieder stehen.'Was geht denn jetzt?! Grade musste ich mich von Tim trennen,und jetzt..Fühle ich mich wieder frei und neben ihm so geborgen.!' Ich vergaß Tim.Ich fühlte mich wieder sicher neben Basti.Er zog mich ein Stück näher zu sich.Ich muss sagen,es fühlte sich richtig und dazu verdammt gut an."Erzähl mal,was hast du denn auf dem Herzen?",er klang verständnisvoll und einfühlsam.Ich schüttete ihm auf dem weg zu mir mein ganzes Herz aus.
Teil|29 - Krankenhaus die Erste...
"Ich habe wirklich angst!"-"Brauchst du nicht!ich bin ja bei dir.",er gab mir einen Kuss auf die Stirn und der Arzt machte den ersten Stich.
Eins,Zwei,Drei,Mehr Stiche bekam ich nicht mit.Langsam wurde mir schwindelig.Der Arzt meinte ich sollte meine Augen schließen,was ich dann auch tat.Ich war sofort weg und bemerkte um mich rum nichts mehr.
Piep,Piep,..
Verschlafen tastete ich nach meinem Wecker.Doch auf dem Tisch neben mir war er nicht.Ich schlug langsam die Augen auf.'Hell..' ich versuchte meine Augen erst langsam an das Licht zu gewöhnen.Es gelang mir nach einiger Zeit und ich blickte mich im Zimmer um.Nichts ungewöhnliches.Dachte ich.Doch in der Ecke mir gegenüber saß jemand.Ich konnte sein Gesicht nicht deuten.Es war eindeutig ein Junge.Er saß in Pullover und Jogginghose zusammen geknautscht in dem Sessel.Ich beobachtete ihn und überlegte,wer zum teufel das sei.Die Tür öffnete sich langsam und meine Mutter trat herrein."Hey mein Schatz.Wie geht es dir?",sie lies sich neben mich auf einen Stuhl sinken und sah mich an."Ja..geht schon.",meine blicke hangen immernoch an ihm.Es schien sie bemerkte es."Es ist Tim.Er war schon da als wir ankamen.Er sitzt schon die ganze zeit da und rührt sich nicht.Irgendwann ist er dann eingeschlafen.",ich sah ihn einfach nur an.Wie sein Brustkorb sich hob und sankt.Es breitete ein Gefühl von Glück in mir aus.Er war endlich wieder da.Es tat so gut.Nur zu sehen das er wieder hier war.
Langsam regte er sich.Er öffnete die Augen und sah mich noch etwas verschlafen an."Ich lass euch dann mal alleine.",meine Ma wusste wann sie gehen musste und tat es auch.Er lächelte sie an als sie aus der Tür verschwand.Die Tür fiel in's schloss und er kam nun zu mir.Ich machte etwas platzt auf dem Bett sodass er sich zu mir setzten konnte was er auch machte."Ich weis,ich sollte auf ein Zeichen von dir warten.",er schwang seine Beine aus dem Bett.Ich hielt ihm dennoch am Handgelenk fest."Bitte bleib bei mir.Ich lass dich nicht noch einmal gehen!",er sah mich mit einem etwas traurigen Blick an."Schatz,wir..müssen reden.",das hieß meist nichts gutes."Also..es gibt da ein kleines Problem zwischen uns...",mir wurde schlecht.Ich will ihn nicht verlieren! Ich kann einfach nicht mehr ohne ihn! "Tim.Ich liebe Dich! Über alles und ich kann und will dich NICHT verlieren!",es stiegen wieder Tränen in meine Augen.Ich lies mein Kopf nach unten fallen sodass er es nicht sehen konnte."Sieh mich bitte an..Für mich ist es auch nicht leicht..."
Eins,Zwei,Drei,Mehr Stiche bekam ich nicht mit.Langsam wurde mir schwindelig.Der Arzt meinte ich sollte meine Augen schließen,was ich dann auch tat.Ich war sofort weg und bemerkte um mich rum nichts mehr.
Piep,Piep,..
Verschlafen tastete ich nach meinem Wecker.Doch auf dem Tisch neben mir war er nicht.Ich schlug langsam die Augen auf.'Hell..' ich versuchte meine Augen erst langsam an das Licht zu gewöhnen.Es gelang mir nach einiger Zeit und ich blickte mich im Zimmer um.Nichts ungewöhnliches.Dachte ich.Doch in der Ecke mir gegenüber saß jemand.Ich konnte sein Gesicht nicht deuten.Es war eindeutig ein Junge.Er saß in Pullover und Jogginghose zusammen geknautscht in dem Sessel.Ich beobachtete ihn und überlegte,wer zum teufel das sei.Die Tür öffnete sich langsam und meine Mutter trat herrein."Hey mein Schatz.Wie geht es dir?",sie lies sich neben mich auf einen Stuhl sinken und sah mich an."Ja..geht schon.",meine blicke hangen immernoch an ihm.Es schien sie bemerkte es."Es ist Tim.Er war schon da als wir ankamen.Er sitzt schon die ganze zeit da und rührt sich nicht.Irgendwann ist er dann eingeschlafen.",ich sah ihn einfach nur an.Wie sein Brustkorb sich hob und sankt.Es breitete ein Gefühl von Glück in mir aus.Er war endlich wieder da.Es tat so gut.Nur zu sehen das er wieder hier war.
Langsam regte er sich.Er öffnete die Augen und sah mich noch etwas verschlafen an."Ich lass euch dann mal alleine.",meine Ma wusste wann sie gehen musste und tat es auch.Er lächelte sie an als sie aus der Tür verschwand.Die Tür fiel in's schloss und er kam nun zu mir.Ich machte etwas platzt auf dem Bett sodass er sich zu mir setzten konnte was er auch machte."Ich weis,ich sollte auf ein Zeichen von dir warten.",er schwang seine Beine aus dem Bett.Ich hielt ihm dennoch am Handgelenk fest."Bitte bleib bei mir.Ich lass dich nicht noch einmal gehen!",er sah mich mit einem etwas traurigen Blick an."Schatz,wir..müssen reden.",das hieß meist nichts gutes."Also..es gibt da ein kleines Problem zwischen uns...",mir wurde schlecht.Ich will ihn nicht verlieren! Ich kann einfach nicht mehr ohne ihn! "Tim.Ich liebe Dich! Über alles und ich kann und will dich NICHT verlieren!",es stiegen wieder Tränen in meine Augen.Ich lies mein Kopf nach unten fallen sodass er es nicht sehen konnte."Sieh mich bitte an..Für mich ist es auch nicht leicht..."
Donnerstag, 5. Januar 2012
Teil|28 - Cause you change the way you Kiss me..
Tränen stiegen in meine Augen.Ich wusste nicht wie tief die wunde war.Ich bekam angst.Angst um mein leben.
"Der Krankenwagen ist gleich da!",brüllte mein Vater hoch.Ich fühlte mich von Sekunde zu Sekunde schlechter.Trotz des schlampig angelegten Druckverbandes meiner Mutter stoppte die Blutung nur mäßig.Ihre Hände zitterten die ganze Zeit und sie hatte Tränen in den Augen.Ich sah ihre Angst,aber meine war wahrscheinlich viel größer.Tim hielt die ganze zeit meine Hand.Doch seine Worte linderten den Schmerz nicht.Es wurde von Zeit zu Zeit schlimmer.Mein Magen zog sich zusammen.Schlagartig wurde mir schlecht."Es tut mir so Leid.Ich würde bei dir bleiben.Aber ehrlich gesagt..kann ich nicht sehen wie du wegen mir fast verblutest.Kannst du mir verzeihen wenn ich zu deinem Vater runter gehe?",ich konnte nicht antworten.Ich sah ihn an.Ich las in seinen Augen das es ihm wirklich Leid tat."Gehe runter,Sebastian.Lass dir doch bitte von Volker ein Shirt von Noah geben.",er nickte und stand schnell auf.In der Tür blieb er stehen."Es tut mir alles so Leid.Ich Li-..",doch bevor er den Satz beendete war er schon verschwunden."Was sagte er Grade?!",Tim lies schlagartig meine Hand los.Ich verstand Basti nicht ganz."Mama.Gehe bitte...Wir..müssen reden..Allein!",ich wies sie mit zittriger Stimme an.Sie nickte kurz und ging ohne zu fragen.Tim stand auf.Er lief in meinem Zimmer auf und ab."TIM! Gib ruhe.Bitte Sag mir was ist.",ich konnte nicht mehr.Der hohe blutverlust und die Sache das Tim nicht neben mir war machte mich fertig."Dieser Mistkerl..ich wusste es..es war mir so klar..",er murmelte vor sich hin.Es tat so weh ihn zu sehen.Wie er sich den Kopf zerbrach über etwas das ich nicht wusste.Egal ob es nun meine letzten Schritte wären,Tim ist der junge den ich liebe.Und für ihn,gehe ich an's ende der Welt!Ich rappelte mich auf.Verblieb kurz sitzend auf dem Bett und stand dann auf.Mir wurde schwindelig.Alles drehte sich.Mein Magen krampfte sich wieder zusammen.Ich drückte mit aller Kraft den verband stärker zu und lief ihm hinterher.Er drehte sich und ich stand vor ihm."Verdammt!Was ist Tim?Ich will das du bei mir bist.Lass mich bitte nicht allein.",ich zog ihn zu mir und küsste ihn.Es war nicht das selbe.Es war so anders.In dem Kuss spürte ich nicht die liebe wie sonst.Er war eher schnell dahin geschleudert.Er fühlte sich wie die Doktorarbeit von Johann Wolfgang zu Gutenberg an.Abgeschrieben.Gelogen.Falsch.Es tat mir nur noch mehr weh."Du tust mir weh.Was ist passiert?Du hast dich so verändert.Ich will dich nicht so.Gehe bitte.",als er mich ansah waren seine Augen leer.Nichts.Ich hasse ihn."Gute Besserung.",er drehte sich von mir und ging.Doch in der Tür blieb er wieder stehen."Basti wäre sicher der richtige für dich.Aber ich will das du weist,dass ich dich Liebe! Über alles.Ich komme wieder wenn du mich sehen willst.Ich warte auf dich,Tag und Nacht.",mit diesen Worten verschwand er aus der Tür.Die dumpfen Schritte hallten in meinem Ohr.Mein Puls wurde langsamer.Alles um mich herum wurde langsam schwarz.Jemand rannte die Treppe hoch.Er fing mich in seinen armen mehr oder weniger auf und hielt mich fest."Alles okay süße?",nichts ist okay.Ich fing wieder an zu weinen.Es zerriss mir das Herz.Tim."Noah.Ich habe angst!"-"Wovor? Wir schaffen das.",es tat gut ihn bei mir zu haben.Meine Atmung wurde wieder schwer.Er hob mich hoch und rannte mit mir schnell die treppe runter."Hallo.Ich bin Her.."-"Schnauze Herr ist mir egal.Kümmere dich um meine Schwester!",er wurde laut gegenüber dem Arzt."Erstmal muss ich mir die Verletzung ansehen.",der Arzt wies Noah an mich irgendwo abzulegen.Sofa.Der Arzt sah sich meinen Bauch an."Wir müssen nähen!Sofort!Sie hat viel Blut verloren.",Noah war geschockt.Während die Ärzte alles vorbereiteten,kam meine Mutter zu mir."Wo ist Tim?"-"Er sagte er hätte dir nichts mehr zu sagen und ist gegangen.Basti sitzt in der Küche.",ich nickte.Er hat mir nichts mehr zu sagen."Es gibt jetzt einen kleine pieks.Danach wird dir ein bisschen schlecht.Nachdem nähen fahren wir in's Krankenhaus.Du kannst Jemanden mit nehmen.",ich nickte nur wieder.Noah kam wieder zu mir.Ich bekam die spritze und Er nahm meine Hand."Ich habe wirklich angst!"-"Brauchst du nicht!ich bin ja bei dir.",er gab mir einen Kuss auf die Stirn und der Arzt machte den ersten Stich.
"Der Krankenwagen ist gleich da!",brüllte mein Vater hoch.Ich fühlte mich von Sekunde zu Sekunde schlechter.Trotz des schlampig angelegten Druckverbandes meiner Mutter stoppte die Blutung nur mäßig.Ihre Hände zitterten die ganze Zeit und sie hatte Tränen in den Augen.Ich sah ihre Angst,aber meine war wahrscheinlich viel größer.Tim hielt die ganze zeit meine Hand.Doch seine Worte linderten den Schmerz nicht.Es wurde von Zeit zu Zeit schlimmer.Mein Magen zog sich zusammen.Schlagartig wurde mir schlecht."Es tut mir so Leid.Ich würde bei dir bleiben.Aber ehrlich gesagt..kann ich nicht sehen wie du wegen mir fast verblutest.Kannst du mir verzeihen wenn ich zu deinem Vater runter gehe?",ich konnte nicht antworten.Ich sah ihn an.Ich las in seinen Augen das es ihm wirklich Leid tat."Gehe runter,Sebastian.Lass dir doch bitte von Volker ein Shirt von Noah geben.",er nickte und stand schnell auf.In der Tür blieb er stehen."Es tut mir alles so Leid.Ich Li-..",doch bevor er den Satz beendete war er schon verschwunden."Was sagte er Grade?!",Tim lies schlagartig meine Hand los.Ich verstand Basti nicht ganz."Mama.Gehe bitte...Wir..müssen reden..Allein!",ich wies sie mit zittriger Stimme an.Sie nickte kurz und ging ohne zu fragen.Tim stand auf.Er lief in meinem Zimmer auf und ab."TIM! Gib ruhe.Bitte Sag mir was ist.",ich konnte nicht mehr.Der hohe blutverlust und die Sache das Tim nicht neben mir war machte mich fertig."Dieser Mistkerl..ich wusste es..es war mir so klar..",er murmelte vor sich hin.Es tat so weh ihn zu sehen.Wie er sich den Kopf zerbrach über etwas das ich nicht wusste.Egal ob es nun meine letzten Schritte wären,Tim ist der junge den ich liebe.Und für ihn,gehe ich an's ende der Welt!Ich rappelte mich auf.Verblieb kurz sitzend auf dem Bett und stand dann auf.Mir wurde schwindelig.Alles drehte sich.Mein Magen krampfte sich wieder zusammen.Ich drückte mit aller Kraft den verband stärker zu und lief ihm hinterher.Er drehte sich und ich stand vor ihm."Verdammt!Was ist Tim?Ich will das du bei mir bist.Lass mich bitte nicht allein.",ich zog ihn zu mir und küsste ihn.Es war nicht das selbe.Es war so anders.In dem Kuss spürte ich nicht die liebe wie sonst.Er war eher schnell dahin geschleudert.Er fühlte sich wie die Doktorarbeit von Johann Wolfgang zu Gutenberg an.Abgeschrieben.Gelogen.Falsch.Es tat mir nur noch mehr weh."Du tust mir weh.Was ist passiert?Du hast dich so verändert.Ich will dich nicht so.Gehe bitte.",als er mich ansah waren seine Augen leer.Nichts.Ich hasse ihn."Gute Besserung.",er drehte sich von mir und ging.Doch in der Tür blieb er wieder stehen."Basti wäre sicher der richtige für dich.Aber ich will das du weist,dass ich dich Liebe! Über alles.Ich komme wieder wenn du mich sehen willst.Ich warte auf dich,Tag und Nacht.",mit diesen Worten verschwand er aus der Tür.Die dumpfen Schritte hallten in meinem Ohr.Mein Puls wurde langsamer.Alles um mich herum wurde langsam schwarz.Jemand rannte die Treppe hoch.Er fing mich in seinen armen mehr oder weniger auf und hielt mich fest."Alles okay süße?",nichts ist okay.Ich fing wieder an zu weinen.Es zerriss mir das Herz.Tim."Noah.Ich habe angst!"-"Wovor? Wir schaffen das.",es tat gut ihn bei mir zu haben.Meine Atmung wurde wieder schwer.Er hob mich hoch und rannte mit mir schnell die treppe runter."Hallo.Ich bin Her.."-"Schnauze Herr ist mir egal.Kümmere dich um meine Schwester!",er wurde laut gegenüber dem Arzt."Erstmal muss ich mir die Verletzung ansehen.",der Arzt wies Noah an mich irgendwo abzulegen.Sofa.Der Arzt sah sich meinen Bauch an."Wir müssen nähen!Sofort!Sie hat viel Blut verloren.",Noah war geschockt.Während die Ärzte alles vorbereiteten,kam meine Mutter zu mir."Wo ist Tim?"-"Er sagte er hätte dir nichts mehr zu sagen und ist gegangen.Basti sitzt in der Küche.",ich nickte.Er hat mir nichts mehr zu sagen."Es gibt jetzt einen kleine pieks.Danach wird dir ein bisschen schlecht.Nachdem nähen fahren wir in's Krankenhaus.Du kannst Jemanden mit nehmen.",ich nickte nur wieder.Noah kam wieder zu mir.Ich bekam die spritze und Er nahm meine Hand."Ich habe wirklich angst!"-"Brauchst du nicht!ich bin ja bei dir.",er gab mir einen Kuss auf die Stirn und der Arzt machte den ersten Stich.
Mittwoch, 4. Januar 2012
Teil|27 - Schmerzhafte Erfahrung
Da war der Pullover.Ich kniete mich hin und betrachtete ihn mit großen Augen.Er war über und über mit Blut voll.'Was bedeutete das nun wieder?'
Ich hielt den Pullover in den Händen und sah ihn an.Prüfen sah ich jeder Blutspur nach.Ich verspürte einen starken,stechenden und brennenden Schmerz im Bauch.Der Pullover glitt mir aus den Händen und automatisch faltete ich meine Hände darüber und krümmte mich.Mein Gesicht verzog sich.Es waren höllische Schmerzen.Kein Stück rührte ich mich.Das Atmen hatte ich fast vergessen doch ich stieß die letzte Luft in meiner Lunge aus.Ich dachte mir wirklich es wäre mein Ende.Ich wäre am liebsten gestorben.Die Schmerzen fraßen sich in mich.Es war nicht zu beschreiben."Anna?",doch ich konnte mich nicht rühren.Der Schmerz den ich empfand bei jeder kleinen Bewegung war noch schlimmer als der ohne jegliche Bewegung.Trotzdem richtete ich mich auf und sah Tim und Basti an.Beide wurden Kreide bleich und Tim kam auf mich zu.Er stand vor mir und riss das Shirt nach oben.Seine Augen weiteten sich und sein Mund klappte auf."Scheiße."-"Was ist?!",auch Basti klang besorgt.Tim ging zur Seite.Über meinem Bauch zog sich eine tiefe Schnittwunde.Basti Strich sich durchs Haar:"Ich kann mir das nicht ans-...es tut mir Leid..",er ging an mir vorbei ins Bad.Das Wasser lief.Etwas weiteres ergab sich.Tim trug mich wegen der Wunde nach oben.Deshalb hatte ich das shirt von Basti an."Scheiße.Anna?",Tim lies das shirt vorsichtig wieder runter und sah mich an.Ich blickte ihn an und nun traten dieTränen in meine Augen.Es war grausam.Die schlimmste Folter überhaupt.'Doch wie kam es zu dieser Wunde?Habe ich auch innere Verletzungen oder nur das?' er wischte die Tränen weg,nahm mich behutsam hoch und legte mich auf mein Bett.Mir war heiß,mein ganzer Körper war schweißgebadet und doch eiskalt.Er setzte sich neben mich auf das Bett und drückte seine Lippen auf meine.Der Kuss dauerte lange und linderte die Schmerzen ein wenig."Ich Liebe Dich!",wisperte er gegen meine Lippen und nun kam Basti wieder aus dem Bad.Auch er setzte sich auf das Bett und sah mich an."Es tut mir so Leid!",ich hatte schmerzen im Bauch,nicht in den Füßen.Ich trat ihn:"Es ist nicht deine Schuld man.Ihr müsst euch daran erinnern was passiert ist! Das ist jetzt wichtiger.",ein schwaches Lächeln überzog sein Gesicht.Und dann bam!
"Ich weis was passiert ist!",Tim fasste meine Hand."Was?"-"Wir mussten über den Zaun in deine Garten.Es war alles zu geschlossen und du hattest deinen Schlüssel nicht mit.Wir beide waren schon über den Zaun und du musstest noch nach.Also drehst du dich um um runter zu springen so wie wir auch.Doch du bist an einem scharfen Zaunstück hängen geblieben und hast dir diese Wunde zu gefügt."-"Ich werde nie wieder,über Zäune klettern.",beide lachten etwas und Tim küsste mich noch einmal sanft."Hin wie her wir brauchen einen Arzt!"-"Nein! Brauchen wir nicht.Ich brauche eine Binde und Desinfektion,bitte.",Basti verdrehte die Augen und ging in das Bad."Du machst mich schwach Weib.",murmelte er als er in's Bad ging.Es dauerte nicht lange bis er die erwünschten Sachen zusammen hatte und zu mir kam.Ich versuchte mich auf zurichten.Es gelang mir nur mäßig und ich verspürte wieder den verdammten Schmerz.Es klopfte an der Tür.Keiner von uns antwortet und meine Mutter trat in mein Zimmer."Was ist denn bei euch los?!",sie kam langsam zum Bett,die Augen auf mich gerichtet.Ich zog das shirt wieder hoch und ihre Augen wurden groß."Volker!Ruf den Krankenwagen!"-"Mensch Mama.Ich brauche KEINEN Verdammten Krankenwagen!",Ich schrie sie an und die Schmerze wurden wieder schlimmer.Wieder faltete ich die Hände über die Wunde.Plötzlich fühlten meine Hände sich warm an.Sie wurden nass.Ich hob sie an und sie waren rot.Verschmiert mit Blut.Ich schaute vorsichtig ab und sah das mein Bauch komplett mit Blut überströmt war.Die Wunde war wieder aufgegangen."Krankenwagen wäre nicht schlecht!",sagte ich panisch zu meiner Mutter.Tränen stiegen in meine Augen.Ich wusste nicht wie tief die wunde war.Ich bekam angst.Angst um mein leben.
Ich hielt den Pullover in den Händen und sah ihn an.Prüfen sah ich jeder Blutspur nach.Ich verspürte einen starken,stechenden und brennenden Schmerz im Bauch.Der Pullover glitt mir aus den Händen und automatisch faltete ich meine Hände darüber und krümmte mich.Mein Gesicht verzog sich.Es waren höllische Schmerzen.Kein Stück rührte ich mich.Das Atmen hatte ich fast vergessen doch ich stieß die letzte Luft in meiner Lunge aus.Ich dachte mir wirklich es wäre mein Ende.Ich wäre am liebsten gestorben.Die Schmerzen fraßen sich in mich.Es war nicht zu beschreiben."Anna?",doch ich konnte mich nicht rühren.Der Schmerz den ich empfand bei jeder kleinen Bewegung war noch schlimmer als der ohne jegliche Bewegung.Trotzdem richtete ich mich auf und sah Tim und Basti an.Beide wurden Kreide bleich und Tim kam auf mich zu.Er stand vor mir und riss das Shirt nach oben.Seine Augen weiteten sich und sein Mund klappte auf."Scheiße."-"Was ist?!",auch Basti klang besorgt.Tim ging zur Seite.Über meinem Bauch zog sich eine tiefe Schnittwunde.Basti Strich sich durchs Haar:"Ich kann mir das nicht ans-...es tut mir Leid..",er ging an mir vorbei ins Bad.Das Wasser lief.Etwas weiteres ergab sich.Tim trug mich wegen der Wunde nach oben.Deshalb hatte ich das shirt von Basti an."Scheiße.Anna?",Tim lies das shirt vorsichtig wieder runter und sah mich an.Ich blickte ihn an und nun traten dieTränen in meine Augen.Es war grausam.Die schlimmste Folter überhaupt.'Doch wie kam es zu dieser Wunde?Habe ich auch innere Verletzungen oder nur das?' er wischte die Tränen weg,nahm mich behutsam hoch und legte mich auf mein Bett.Mir war heiß,mein ganzer Körper war schweißgebadet und doch eiskalt.Er setzte sich neben mich auf das Bett und drückte seine Lippen auf meine.Der Kuss dauerte lange und linderte die Schmerzen ein wenig."Ich Liebe Dich!",wisperte er gegen meine Lippen und nun kam Basti wieder aus dem Bad.Auch er setzte sich auf das Bett und sah mich an."Es tut mir so Leid!",ich hatte schmerzen im Bauch,nicht in den Füßen.Ich trat ihn:"Es ist nicht deine Schuld man.Ihr müsst euch daran erinnern was passiert ist! Das ist jetzt wichtiger.",ein schwaches Lächeln überzog sein Gesicht.Und dann bam!
"Ich weis was passiert ist!",Tim fasste meine Hand."Was?"-"Wir mussten über den Zaun in deine Garten.Es war alles zu geschlossen und du hattest deinen Schlüssel nicht mit.Wir beide waren schon über den Zaun und du musstest noch nach.Also drehst du dich um um runter zu springen so wie wir auch.Doch du bist an einem scharfen Zaunstück hängen geblieben und hast dir diese Wunde zu gefügt."-"Ich werde nie wieder,über Zäune klettern.",beide lachten etwas und Tim küsste mich noch einmal sanft."Hin wie her wir brauchen einen Arzt!"-"Nein! Brauchen wir nicht.Ich brauche eine Binde und Desinfektion,bitte.",Basti verdrehte die Augen und ging in das Bad."Du machst mich schwach Weib.",murmelte er als er in's Bad ging.Es dauerte nicht lange bis er die erwünschten Sachen zusammen hatte und zu mir kam.Ich versuchte mich auf zurichten.Es gelang mir nur mäßig und ich verspürte wieder den verdammten Schmerz.Es klopfte an der Tür.Keiner von uns antwortet und meine Mutter trat in mein Zimmer."Was ist denn bei euch los?!",sie kam langsam zum Bett,die Augen auf mich gerichtet.Ich zog das shirt wieder hoch und ihre Augen wurden groß."Volker!Ruf den Krankenwagen!"-"Mensch Mama.Ich brauche KEINEN Verdammten Krankenwagen!",Ich schrie sie an und die Schmerze wurden wieder schlimmer.Wieder faltete ich die Hände über die Wunde.Plötzlich fühlten meine Hände sich warm an.Sie wurden nass.Ich hob sie an und sie waren rot.Verschmiert mit Blut.Ich schaute vorsichtig ab und sah das mein Bauch komplett mit Blut überströmt war.Die Wunde war wieder aufgegangen."Krankenwagen wäre nicht schlecht!",sagte ich panisch zu meiner Mutter.Tränen stiegen in meine Augen.Ich wusste nicht wie tief die wunde war.Ich bekam angst.Angst um mein leben.
Teil|26 - I got a Hangover..oh oh oh..
Basti flirtete heftig mit einem Mädchen.Tim küsste mich sehr intensiv und nicht abgelenkt von den anderen auf der Tanzfläche.Und von da an: FILMRISS.
Verwirrt schlug ich die Augen auf.Ich lag auf dem Bauch.Mein Kopf dröhnte.Meine Glieder schmerzten."Oh mein Gott..",flüsterte ich zu mir.Langsam setzte ich mich auf.Neben mir bewegte sich etwas.Es war Tim.Er lag in nur noch in Jeans neben mir und auch ich wunderte mich so langsam wem das Shirt gehörte das ich an hatten.Es roch nicht nach Tim.Aber ist auch egal.Ich wollt mich frisch machen und versuchte vorsichtig über Tim hin weg zu klettern was mir schließlich auch gelang.Als ich meinen zweiten Fuß aufsetzen wollte striff,ich mit ihm ausversehen Tim.Der zuckte kurz zusammen,atmete tief ein und legte den Kopf anders.Mein Fuß hang noch in der Luft.Ich setzte ihn auf und wartete kurz ab.'Gut,er schläft noch.' Ich spürte einen warmen Zug an meinem Fuß.Langsam lies ich meinen Blick nach unten wandern.'Das kann nicht sein!' Basti lag,ebenfalls nur in Jeans,vor mir und schlief.Er hatte eine decke halb über sich.'Was zum Teufel war gestern hier los?! Zwei Jungs ohne Shirt,ein dröhnender Kopf,schmerzende Glieder.Das war definitiv ein Kater.' während ich in's Bad schlurfte versuchte ich mich an die letzte Nacht zu erinnern.Doch auch das gelang mir nur sehr langsam und Stückchen weise.Das letzte was mir einfiel..war der äußerst leidenschaftliche Kuss mit Tim.Der Rest war schwarz,weg.Mein Gehirn schmerzte bei jedem Versuch mich an die Nacht zu erinnern mehr.Ich sah in den Spiegel.Ich putze meine Zähne,band mein Haar zusammen und wusch noch mein Gesicht.Als ich mein Gesicht im Handtuch abtrocknete,konnte ich meinen Augen nicht glauben.Ein ziemlich,sagen wir auffälliger Knutschfleck zierte meinen Hals.'Bitte lass es Tim gewesen sein.' Flehte ich in Gedanken.Ich hörte draußen etwas poltern und ein lautes ächzen.Ich warf eine Aspirin gegen den dröhnenden Kopf ein und nahm die Packung mit in mein Zimmer.Ich lehnte mich an den Türrahmen und beobachtete ihn mit einem Lächeln auf den Lippen.Er hatte sich schon einen Kaugummi rausgekramt und streckte sich nun.Sein trainierter Körper glänzte leicht im Sonnenlicht.Ich genoss den Anblick.Wer wusste schon wann ich das wiedersehen würde."Ey! Steh' auf du Säufer!",lachte Tim und trat gegen Basti.Der brummte nur auf und drehte sich auf den Rücken.Es schien mir ein Traum,zwei solch wirklich gut aussehende Jungs in meinem Zimmer zu haben."Was..ist gestern passiert?! Ich hab so einen Kopf man..",auch Basti klang verkatert.Ich schmiss ihm die Aspirin hin.Neben seiner Nachtstätte stand noch meine Selters Flasche"Guten morgen ihr Süßen.",grinste ich mal wieder und ging nun in das Zimmer."Warum hast du mein Shirt an?",Basti richtete sich auf und sah mich Lächelnd an.Nun guckte ich an mir runter und konnte wieder etwas zu ordnen.Ein kleiner teil der letzten Nacht kam wie ein Film in meinen Kopf: Wir liefen die Straße lang.Ich hatte keine Schuhe an und wir rannten zu meinem Haus.Dann wurde es kurzzeitig wieder schwarz.Ich setzte mich auf die Treppe vor meinem Haus und Tim trug mich nach oben in mein Zimmer.Wir lachten die ganze Zeit und ich zog,warum auch immer,mein Pullover aus.Basti gab mir sein Shirt.Dann riss es wieder ab."Was ist los?",Tim klang leicht besorgt.Der Pullover.Irgendwas..rotes? Wie an gestochen rannte ich los,kniete mich vor mein Bett und faste darunter.Ich spürte ein kurzes,heftiges stechen im Bauch.Dabei dachte ich mir denoch nicht viel.Da war der Pullover.Ich kniete mich hin und betrachtete ihn mit großen Augen.Er war über und über mit Blut voll.'Was bedeutete das nun wieder?'
Verwirrt schlug ich die Augen auf.Ich lag auf dem Bauch.Mein Kopf dröhnte.Meine Glieder schmerzten."Oh mein Gott..",flüsterte ich zu mir.Langsam setzte ich mich auf.Neben mir bewegte sich etwas.Es war Tim.Er lag in nur noch in Jeans neben mir und auch ich wunderte mich so langsam wem das Shirt gehörte das ich an hatten.Es roch nicht nach Tim.Aber ist auch egal.Ich wollt mich frisch machen und versuchte vorsichtig über Tim hin weg zu klettern was mir schließlich auch gelang.Als ich meinen zweiten Fuß aufsetzen wollte striff,ich mit ihm ausversehen Tim.Der zuckte kurz zusammen,atmete tief ein und legte den Kopf anders.Mein Fuß hang noch in der Luft.Ich setzte ihn auf und wartete kurz ab.'Gut,er schläft noch.' Ich spürte einen warmen Zug an meinem Fuß.Langsam lies ich meinen Blick nach unten wandern.'Das kann nicht sein!' Basti lag,ebenfalls nur in Jeans,vor mir und schlief.Er hatte eine decke halb über sich.'Was zum Teufel war gestern hier los?! Zwei Jungs ohne Shirt,ein dröhnender Kopf,schmerzende Glieder.Das war definitiv ein Kater.' während ich in's Bad schlurfte versuchte ich mich an die letzte Nacht zu erinnern.Doch auch das gelang mir nur sehr langsam und Stückchen weise.Das letzte was mir einfiel..war der äußerst leidenschaftliche Kuss mit Tim.Der Rest war schwarz,weg.Mein Gehirn schmerzte bei jedem Versuch mich an die Nacht zu erinnern mehr.Ich sah in den Spiegel.Ich putze meine Zähne,band mein Haar zusammen und wusch noch mein Gesicht.Als ich mein Gesicht im Handtuch abtrocknete,konnte ich meinen Augen nicht glauben.Ein ziemlich,sagen wir auffälliger Knutschfleck zierte meinen Hals.'Bitte lass es Tim gewesen sein.' Flehte ich in Gedanken.Ich hörte draußen etwas poltern und ein lautes ächzen.Ich warf eine Aspirin gegen den dröhnenden Kopf ein und nahm die Packung mit in mein Zimmer.Ich lehnte mich an den Türrahmen und beobachtete ihn mit einem Lächeln auf den Lippen.Er hatte sich schon einen Kaugummi rausgekramt und streckte sich nun.Sein trainierter Körper glänzte leicht im Sonnenlicht.Ich genoss den Anblick.Wer wusste schon wann ich das wiedersehen würde."Ey! Steh' auf du Säufer!",lachte Tim und trat gegen Basti.Der brummte nur auf und drehte sich auf den Rücken.Es schien mir ein Traum,zwei solch wirklich gut aussehende Jungs in meinem Zimmer zu haben."Was..ist gestern passiert?! Ich hab so einen Kopf man..",auch Basti klang verkatert.Ich schmiss ihm die Aspirin hin.Neben seiner Nachtstätte stand noch meine Selters Flasche"Guten morgen ihr Süßen.",grinste ich mal wieder und ging nun in das Zimmer."Warum hast du mein Shirt an?",Basti richtete sich auf und sah mich Lächelnd an.Nun guckte ich an mir runter und konnte wieder etwas zu ordnen.Ein kleiner teil der letzten Nacht kam wie ein Film in meinen Kopf: Wir liefen die Straße lang.Ich hatte keine Schuhe an und wir rannten zu meinem Haus.Dann wurde es kurzzeitig wieder schwarz.Ich setzte mich auf die Treppe vor meinem Haus und Tim trug mich nach oben in mein Zimmer.Wir lachten die ganze Zeit und ich zog,warum auch immer,mein Pullover aus.Basti gab mir sein Shirt.Dann riss es wieder ab."Was ist los?",Tim klang leicht besorgt.Der Pullover.Irgendwas..rotes? Wie an gestochen rannte ich los,kniete mich vor mein Bett und faste darunter.Ich spürte ein kurzes,heftiges stechen im Bauch.Dabei dachte ich mir denoch nicht viel.Da war der Pullover.Ich kniete mich hin und betrachtete ihn mit großen Augen.Er war über und über mit Blut voll.'Was bedeutete das nun wieder?'
Dienstag, 3. Januar 2012
Teil|25 - 1,2,3...Und die Party geht weiter..
Die Tür öffnete ich langsam und da stand er.Er hatte eine einzelne rote Rose in der Hand und lächelte mich an:"Hallo Traumfrau.",ich war hin und weg.
Das strahlen in seinen Augen.Die weißen Zähne die hinter seinen leicht glänzenden Lippen etwas hervor blitzen.Mit sachten schritten ging ich aus der Tür auf ihn zu.Er nahm mich in den Arm und gab mir einen Kuss.Er trug ein leichtes Parfum was ihm echt gut stand.Ich löste mich von ihm und sah ihn von unten bis oben an.Jeans,Karo-Hemd und ein weißes Shirt drunten.Er sah umwerfend aus."Du siehst umwerfend aus!",er nahm mir die Worte aus dem Mund."Finde ich nicht okay.Das wollte ich dir Garde sagen.",er lächelte,küsste mich noch einmal sanft und gab mir die Rose."Wollen wir los?",ich nickte zu und er verschränkte seine Finger in meine.Schweigend gingen wir die Straße lang.Es dauerte keine Viertelstunde bis wir in der Bar waren.Jemand stand vor der Bar.Er hatte die Hände in den Taschen und lief aufgeregt auf und ab.Es war Basti.Ich sah zu Tim.Er beobachtete Basti wie er immer wieder auf guckte und dann wieder zu Boden.Wie er sich durchs Haar fuhr und es wieder in Position schüttelte.Wie er gegen sämtliche Steine trat und des öfteren leise Fluchte."Hey!",rief Tim als wir nicht mehr weit von ihm entfernt waren.Erschrocken guckte er mit leicht offenem Mund auf und so gleich verzog er sich zu einem lächeln."Na endlich!",ich begann zu lachen und Tim sah auch äußerst glücklich aus.Basti kam uns ein Stück entgegen und begrüßte uns."So.Was ist los mit dir?",Tim sah ihn etwas ermahnend an."Was?..Naja,ich bin schon ziemlich aufgeregt."-"Warum? Du hast es echt drauf und das weist du doch!"-"Ach..ich bin mir nicht sicher wie das hier in Stuttgart läuft.."-"Mach dir keine Sorgen.Wir,dein halbes Publikum,sind doch da.",grinste Tim."Haha!",Basti sah das wohl nicht so lustig wie Tim.Ohne Worte gingen wir in die Bar und suchten uns einen Tisch etwas abgelegen von dem Rest.Wir setzten uns hin und Tranken erstmal etwas.Alle eine Cola.Die zeit rannte weg und man merkte Basti die Aufregung von Minute zu Minute mehr an."So.Und jetzt haben wir eine jungen Künstler direkt aus Wipperführt hier.Bitte komm auf die Bühne:Sebastian Wurth!",der Chef der Bar war persönlich auf die Bühne gekommen.Basti saß versteinert am Tisch,bewegte sich kein Zentimeter."Sie sehen dich trotzdem auch wenn du dich nicht bewegst!",flüsterte ich ihm leise zu.Er begann zu lachen und erhob sich vom Stuhl.Die Gitarre stand schon bereit und auch ein Hocker war schon zusehen.atlethisch sprang er auf die Bühne und schnappte sich die Gitarre.Ohne etwas zu sagen,mit einem kleinen und schüchternen Lächen stimmte er 'You and Me' von Milow ein.Stille.Er sang seine letzte Zeile und alles wurde laut.Tönender Applaus und Ein Haufen gepfeife.Tim Lächelte mich triumphierend an.Basti genoss sichtlich den Jubel.Er stellte die Gitarre bei Seite,sprang wieder von der Bühne,hielt kurz vorn an der Bar und kam mit 3 Bier zu uns.Er reichte mir und Tim jeweils ein Bier."Auf den Abend!",wir stießen an und tranken den ersten Schluck."Wie war es?",fragte Tim nach wie vor Triumphierend."Geil!Stuttgart mach richtig Laune.Und jetzt lasst uns noch etwas Spaß haben!",es gab viele Themen die uns ansprachen und die viele Stunden Gesprächsstoff bieteten.Wärendessen tranken wir ein Bier nach dem anderen.Wir schienen alle etwas angeheitert und begaben uns nun auch auf die Tanzfläche.Basti ging richtig ab.Das hätte ich nicht von ihm erwartet.Auch Tim machte eine super Figur und mich habe ich nicht gesehen.Basti flirtete heftig mit einem Mädchen.Tim küsste mich sehr intensiv und nicht abgelenkt von den anderen auf der Tanzfläche.Und von da an: FILMRISS.
Das strahlen in seinen Augen.Die weißen Zähne die hinter seinen leicht glänzenden Lippen etwas hervor blitzen.Mit sachten schritten ging ich aus der Tür auf ihn zu.Er nahm mich in den Arm und gab mir einen Kuss.Er trug ein leichtes Parfum was ihm echt gut stand.Ich löste mich von ihm und sah ihn von unten bis oben an.Jeans,Karo-Hemd und ein weißes Shirt drunten.Er sah umwerfend aus."Du siehst umwerfend aus!",er nahm mir die Worte aus dem Mund."Finde ich nicht okay.Das wollte ich dir Garde sagen.",er lächelte,küsste mich noch einmal sanft und gab mir die Rose."Wollen wir los?",ich nickte zu und er verschränkte seine Finger in meine.Schweigend gingen wir die Straße lang.Es dauerte keine Viertelstunde bis wir in der Bar waren.Jemand stand vor der Bar.Er hatte die Hände in den Taschen und lief aufgeregt auf und ab.Es war Basti.Ich sah zu Tim.Er beobachtete Basti wie er immer wieder auf guckte und dann wieder zu Boden.Wie er sich durchs Haar fuhr und es wieder in Position schüttelte.Wie er gegen sämtliche Steine trat und des öfteren leise Fluchte."Hey!",rief Tim als wir nicht mehr weit von ihm entfernt waren.Erschrocken guckte er mit leicht offenem Mund auf und so gleich verzog er sich zu einem lächeln."Na endlich!",ich begann zu lachen und Tim sah auch äußerst glücklich aus.Basti kam uns ein Stück entgegen und begrüßte uns."So.Was ist los mit dir?",Tim sah ihn etwas ermahnend an."Was?..Naja,ich bin schon ziemlich aufgeregt."-"Warum? Du hast es echt drauf und das weist du doch!"-"Ach..ich bin mir nicht sicher wie das hier in Stuttgart läuft.."-"Mach dir keine Sorgen.Wir,dein halbes Publikum,sind doch da.",grinste Tim."Haha!",Basti sah das wohl nicht so lustig wie Tim.Ohne Worte gingen wir in die Bar und suchten uns einen Tisch etwas abgelegen von dem Rest.Wir setzten uns hin und Tranken erstmal etwas.Alle eine Cola.Die zeit rannte weg und man merkte Basti die Aufregung von Minute zu Minute mehr an."So.Und jetzt haben wir eine jungen Künstler direkt aus Wipperführt hier.Bitte komm auf die Bühne:Sebastian Wurth!",der Chef der Bar war persönlich auf die Bühne gekommen.Basti saß versteinert am Tisch,bewegte sich kein Zentimeter."Sie sehen dich trotzdem auch wenn du dich nicht bewegst!",flüsterte ich ihm leise zu.Er begann zu lachen und erhob sich vom Stuhl.Die Gitarre stand schon bereit und auch ein Hocker war schon zusehen.atlethisch sprang er auf die Bühne und schnappte sich die Gitarre.Ohne etwas zu sagen,mit einem kleinen und schüchternen Lächen stimmte er 'You and Me' von Milow ein.Stille.Er sang seine letzte Zeile und alles wurde laut.Tönender Applaus und Ein Haufen gepfeife.Tim Lächelte mich triumphierend an.Basti genoss sichtlich den Jubel.Er stellte die Gitarre bei Seite,sprang wieder von der Bühne,hielt kurz vorn an der Bar und kam mit 3 Bier zu uns.Er reichte mir und Tim jeweils ein Bier."Auf den Abend!",wir stießen an und tranken den ersten Schluck."Wie war es?",fragte Tim nach wie vor Triumphierend."Geil!Stuttgart mach richtig Laune.Und jetzt lasst uns noch etwas Spaß haben!",es gab viele Themen die uns ansprachen und die viele Stunden Gesprächsstoff bieteten.Wärendessen tranken wir ein Bier nach dem anderen.Wir schienen alle etwas angeheitert und begaben uns nun auch auf die Tanzfläche.Basti ging richtig ab.Das hätte ich nicht von ihm erwartet.Auch Tim machte eine super Figur und mich habe ich nicht gesehen.Basti flirtete heftig mit einem Mädchen.Tim küsste mich sehr intensiv und nicht abgelenkt von den anderen auf der Tanzfläche.Und von da an: FILMRISS.
Sonntag, 1. Januar 2012
Teil|24 - Zu Dick?
Ein bisschen feiern,Tanzen,einfach mal alles vergessen.Doch das nahmen wir wohl wörtlich.
Als ich neben ihm lag fragte ich ihn noch ein bisschen über Basti aus.Wir lachten viel und die Zeit rannte uns davon.Als wir lange nichts mehr zu reden hatten schaute ich auf die Uhr."Tim! Wir müssen uns fertig machen!",es war schon 18:30 Uhr und ich brauchte ja eine weile."Ja okay.Schatz ich gehe schnell rüber mich umziehen.In einer halben Stunde hol ich dich ab.Wir laufen in die Bar okay?Ist ja nicht weit.",ich nickte und erhob mich nun vom Bett."Was soll ich anziehen?",ich riss die Schranktüren auf und schaute Tim an."Überrasch mich,Süße!",sagte er und stand auf.Er streckte sich und kam zu mir."Bis in einer halben Stunde.",er küsste mich und verschwand aus der Tür.Ich Hatte mir den abschied dann doch etwas liebevoller vorgestellt.Naja.Ich riss das dunkelblaue Cocktailkleid raus und Hang es an meinen Schrank.Ich fand auch noch eine schwarze Jeans und ein weißen,engen Pullover.Beides Hang nun an meinen Schrank und ich stellte mich vor die Outfits.Prüfend blickte ich an dem Kleid runter und zog den weißen Pulli in alle Richtungen.Vor dem Spiegel hielt ich die beiden Outfits an und drehte mich.Ich schaute auf die Uhr.18:45Uhr! 'Scheiße!Erstmal schminken.' schnell kramte ich meine schminke raus und zog einen schwarzen Lidstrich.Meine Wasserlinie zog ich auch noch schwarz nach.'Nicht übel.' Ich mochte meine Augen wenn sie schwarz umrandet waren.Dann hatten sie so einen Glanz.Doch bevor ich meine Haare machte musste ich noch eines der Outfits auswählen.Ich hielt mir die Augen zu,drehte mich im Kreis und tippte blind auf ein Outfit.'Weißer Pullover mit Jeans.So soll es sein.' ich schlüpfte in die Jeans und den Pulli und stellte mich wieder vor den Spiegel.Den Pullover zupfte ich zurecht und drehte mich.Mein Hintern sah so fett aus.Ich drückte meine Po ein.Immernoch fett.Ich lies meine Glieder enttäuscht nachunten fallen."Süße? Alles okay?",ich schüttelte den Kopf.Sie trat ins Zimmer und schloss leise die Tür."Was ist los?"-"Ich bin zu dick.Tim liebt mich doch nicht."-"Das tut er!Du bist nicht dick.Du hast ein Klatsch!",ich schaute nochmal an mir runter und war eigentlich doch mit dem zufrieden was ich sah.'Kommt bestimmt von der Aufregung.Aber vor was war ich Aufgeregt?' "Danke Mama.",ich fiel ihr um den Hals und sie erwiderte die Umarmung."Und jetzt,kannst du mir die Haare machen?",ich lächelte und holte mein Glätteisen."klar.",sie nahm es mir ab und wir stellten uns vor den Spiegel.Ich erzählte ihr viel von Tim während sie mir die Haare etwas lockte."Fertig.",sie schaltete das Glätteisen aus und war sehr zufrieden mit ihrer Arbeit.Ich finde ihr Werk richtig toll."Wow Ma du hast es drauf.",grinste ich sie an und auch sie war glücklich über meine Worte."Ich muss los,Tim wartet sicher schon!",ich drückte ihr noch ein Kuss auf die Wange und verschwand mit meiner Tasche aus der Tür.Ich stolperte die Treppe runter und hatte Probleme mein Gleichgewicht zu halten.'Schuhe.SCHUHE!' ich zog schwarze Absatzschuhe an.Sie waren offen und hatten 4 schwarze Gummibänder quer über den Schuh gezogen.Ich stützte mich auf und trat ein zwei mal auf der Stelle.Geht.Doch später sollten die Schuhe ein fataler Fehler sein.Ich war aufgeregt und mein Herz schlug schnell.Die Tür öffnete ich langsam und da stand er.Er hatte eine einzelne rote Rose in der Hand und lächelte mich an:"Hallo Traumfrau.",ich war hin und weg.
Als ich neben ihm lag fragte ich ihn noch ein bisschen über Basti aus.Wir lachten viel und die Zeit rannte uns davon.Als wir lange nichts mehr zu reden hatten schaute ich auf die Uhr."Tim! Wir müssen uns fertig machen!",es war schon 18:30 Uhr und ich brauchte ja eine weile."Ja okay.Schatz ich gehe schnell rüber mich umziehen.In einer halben Stunde hol ich dich ab.Wir laufen in die Bar okay?Ist ja nicht weit.",ich nickte und erhob mich nun vom Bett."Was soll ich anziehen?",ich riss die Schranktüren auf und schaute Tim an."Überrasch mich,Süße!",sagte er und stand auf.Er streckte sich und kam zu mir."Bis in einer halben Stunde.",er küsste mich und verschwand aus der Tür.Ich Hatte mir den abschied dann doch etwas liebevoller vorgestellt.Naja.Ich riss das dunkelblaue Cocktailkleid raus und Hang es an meinen Schrank.Ich fand auch noch eine schwarze Jeans und ein weißen,engen Pullover.Beides Hang nun an meinen Schrank und ich stellte mich vor die Outfits.Prüfend blickte ich an dem Kleid runter und zog den weißen Pulli in alle Richtungen.Vor dem Spiegel hielt ich die beiden Outfits an und drehte mich.Ich schaute auf die Uhr.18:45Uhr! 'Scheiße!Erstmal schminken.' schnell kramte ich meine schminke raus und zog einen schwarzen Lidstrich.Meine Wasserlinie zog ich auch noch schwarz nach.'Nicht übel.' Ich mochte meine Augen wenn sie schwarz umrandet waren.Dann hatten sie so einen Glanz.Doch bevor ich meine Haare machte musste ich noch eines der Outfits auswählen.Ich hielt mir die Augen zu,drehte mich im Kreis und tippte blind auf ein Outfit.'Weißer Pullover mit Jeans.So soll es sein.' ich schlüpfte in die Jeans und den Pulli und stellte mich wieder vor den Spiegel.Den Pullover zupfte ich zurecht und drehte mich.Mein Hintern sah so fett aus.Ich drückte meine Po ein.Immernoch fett.Ich lies meine Glieder enttäuscht nachunten fallen."Süße? Alles okay?",ich schüttelte den Kopf.Sie trat ins Zimmer und schloss leise die Tür."Was ist los?"-"Ich bin zu dick.Tim liebt mich doch nicht."-"Das tut er!Du bist nicht dick.Du hast ein Klatsch!",ich schaute nochmal an mir runter und war eigentlich doch mit dem zufrieden was ich sah.'Kommt bestimmt von der Aufregung.Aber vor was war ich Aufgeregt?' "Danke Mama.",ich fiel ihr um den Hals und sie erwiderte die Umarmung."Und jetzt,kannst du mir die Haare machen?",ich lächelte und holte mein Glätteisen."klar.",sie nahm es mir ab und wir stellten uns vor den Spiegel.Ich erzählte ihr viel von Tim während sie mir die Haare etwas lockte."Fertig.",sie schaltete das Glätteisen aus und war sehr zufrieden mit ihrer Arbeit.Ich finde ihr Werk richtig toll."Wow Ma du hast es drauf.",grinste ich sie an und auch sie war glücklich über meine Worte."Ich muss los,Tim wartet sicher schon!",ich drückte ihr noch ein Kuss auf die Wange und verschwand mit meiner Tasche aus der Tür.Ich stolperte die Treppe runter und hatte Probleme mein Gleichgewicht zu halten.'Schuhe.SCHUHE!' ich zog schwarze Absatzschuhe an.Sie waren offen und hatten 4 schwarze Gummibänder quer über den Schuh gezogen.Ich stützte mich auf und trat ein zwei mal auf der Stelle.Geht.Doch später sollten die Schuhe ein fataler Fehler sein.Ich war aufgeregt und mein Herz schlug schnell.Die Tür öffnete ich langsam und da stand er.Er hatte eine einzelne rote Rose in der Hand und lächelte mich an:"Hallo Traumfrau.",ich war hin und weg.
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